Das Unternehmen HappyFoto

altes HappyFoto-Labor

Gründung

HappyFoto wurde 1978 als Einmannbetrieb geründet. Der zu 100 % in Besitz der Familie Kittel befindliche Betrieb ist seit mehr als 30 Jahren erfolgreich in der Fotoausarbeitung per Postversand tätig. In den ersten Jahren war HappyFoto vor allem mit Spezialaufträgen wie z. B. der Ausarbeitung von Luftbildaufnahmen beschäftigt. Heute bietet das Unternehmen ein weites Spektrum an Dienstleistungen und Produkten rund ums Foto an.

Stetiges Wachstum, kompromissloses Qualitätsbekenntnis und konsequentes Eintreten für einen wirksamen Umweltschutz von Anfang an hat HappyFoto zu einem Musterbetrieb und Trendsetter der Branche werden lassen.

 

Neuerungen

Im Jahr 1981 wurde von HappyFoto die Fotoamateurausarbeitung mit Scannerprintern neu ins Programm genommen, um damit zeitgerecht auf die veränderte Marktsituation reagieren zu können. 1987 kam die "HappyFoto-Ausarbeitung per Postversand" als eigenständige Betriebsschiene dazu.

Durch das dynamische Wachstum von HappyFoto übersiedelte das Unternehmen 1993 vom Stammhaus, der Kittelmühle in der Freistädter Ledererstraße, in das neu erbaute Firmengebäude. Dieser neue Firmensitz entspricht den höchsten Umweltstandards und wurde nach modernsten ergonomischen und energietechnischen Erkenntnissen konzipiert und gebaut.

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Erfolgsgeheimnis

Einer der Gründe für den Erfolg von HappyFoto ist das Gespür für Trends und neue Entwicklungen im Markt. So stellte HappyFoto als weltweit erster Betrieb 1998 die gesamte Kleinbildproduktion auf das zu der Zeit einzigartige Agfa Dimax Verfahren (digitale Bildoptimierung) um, wodurch eine Vielzahl neuer Kunden gewonnen werden konnte.

Im Herbst 2004 war HappyFoto erneut das erste Fotogroßlabor weltweit, in dem auch alle analogen Negative digital ausbelichtet wurden. Dadurch erreichten Bildoptimierung und Ausarbeitungsqualität einen bisher noch nie gesehenen Standard. Dazu kamen und kommen laufend spezielle, hochentwickelte Bildverbesserungsprogramme, mit deren Hilfe auch die digitalen Fotos im Labor optimiert werden können.

 

Zukunft

HappyFoto betreut neben dem Stammmarkt Österreich auch die Märkte in Deutschland, Tschechien und der Slowakei. Die ständig wachsende Anzahl von bereits über 500.000 Stammkunden stellt das Unternehmen auf eine solide, sichere und nachhaltige Basis und eliminiert gleichzeitig das Risiko einer Abhängigkeit von wenigen Großkunden.

Bereits mehr als eine Million Farbfotos in hochwertiger digital optimierter Qualität werden vom HappyFoto-Großlabor an Spitzentagen entwickelt. Angesichts der Tatsache, dass die Fotos aus der Digitalkamera bereits einen Anteil von mehr als 80 % an der Gesamtproduktion aufweisen, kann mit Sicherheit gesagt werden, dass die Fotozukunft eindeutig digital ist. HappyFoto ist dafür perfekt gerüstet.

 

Unternehmensstandort

HappyFoto GmbH ist Österreichs führendes Unternehmen im Fotodirektversand. Der Firmensitz befindet sich in der Bezirkshauptstadt Freistadt in Oberösterreich. Im Jahr 1993 entstand sozusagen auf der grünen Wiese ein völlig neuer Firmenkomplex mit Verwaltungsgebäude, Labor und Lagerhalle. Bei der Planung und Ausführung wurde dabei allen umweltrelevanten Aspekten umfassend Rechnung getragen, womit das Ziel, eines der umweltfreundlichsten Fotolabore Europas zu schaffen und einen grünen Weg zu bunten Bildern zu beschreiten, eindrucksvoll umgesetzt werden konnte.

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Betriebsgelände

Das Betriebsgelände liegt in gemischtem Gewerbegebiet. Westlich davon befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum Fotogroßlabor Gewerbebetriebe (Textilhandel, Kfz-Ersatzteilhandel, Postbusgarage); die Häuser privater Anrainer im Osten sind ca. 30 m entfernt. Im Süden und im Norden grenzen landwirtschaftlich genutzte Grünflächen an das Firmengelände.

Das Betriebsgebäude selbst umfasst 5.040 m2. Rundum das Gebäude finden sich neben Parkfläche auch betriebseigene Grünflächen, die der Erholung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dienen. Im Jahr 2003 wurde neben dem Firmengebäude ein Erholungspavillon für die Belegschaft errichtet. Er ist inzwischen zu einem beliebten Treffpunkt zum Ausspannen und Auftanken in den Arbeitspausen geworden. Und der einzige Platz im gesamten Unternehmen, wo für die paar noch verbliebenen Raucher kein Rauchverbot herrscht.

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Unsere Produkte

HappyFoto beliefert seine Kunden hauptsächlich mit den Standardausarbeitungen von Digitaldaten. Auch das im Sommer 2005 eingeführte Fotobuch wird immer beliebter.

 

Bestellungen

Die schnellste und bequemste Bestellmethode für Digitalfotos ist die Datenübertragung per Internet: Über eines unserer Bestellsysteme (Bestellassistent, HTML-Upload, Windows-Bestelldienst, Expressbestellsystem für Windows) können HappyFoto-Kunden die Bilddateien direkt ins Labor übermitteln. Die Daten werden so automatisch in die Produktion eingespeist, verarbeitet und die Fotos binnen kürzester Zeit per Post zum Kunden retourniert.

Alle bis 10.00 Uhr vormittags per Internet im Standardbildformat (11 x ca. 17 cm) bestellten Bilder werden noch am selben Tag entwickelt und dem Kunden als fertige Fotos zugeschickt. Nach Prüfung der Fotos kann der Kunde die Rechnung per Telebanking begleichen, braucht also keinen einzigen Schritt außer Haus zu machen. Allein in Österreich zählen also über 2,4 Millionen Internetanschlüsse sozusagen zu den Filialen von HappyFoto und stehen den Kunden rund um die Uhr zur Verfügung.

 

Umweltauswirkungen

Die Datenübermittlung per Internet stellt den umweltfreundlichsten und zweifellos zukunftsweisenden Weg zu HappyFoto dar. Der Kunde braucht hier überhaupt keine Wege mehr auf sich zu nehmen, und auch die Hälfte des Transportaufwandes per Post fällt weg.

Indirekte Umweltauswirkungen sind externe Effekte, die wir nicht beeinflussen können. Sie hängen mit dem Fotografieren an sich zusammen. Welche Distanzen legen unsere Kunden beim Fotografieren zurück? Gehen sie zu Fuß? Reisen sie mit dem Flugzeug? Wo verbringen sie ihren Urlaub?

Auch die Produkte selbst bewirken indirekte Umweltauswirkungen: Kameras, Batterien, Blitzgeräte, Objektive und deren Herstellung sind hier entscheidend. Inzwischen fotografiert man jedoch überwiegend mit Digitalkameras, die meist mit wiederaufladbaren Akkus und wiederverwendbaren Speicherkarten ausgerüstet sind und keine Filmentwicklung mehr benötigen. Durch die Digitalfotografie finden außerdem nur gelungene Fotos den Weg zur Ausarbeitung, da die Bilddateien von unseren Kunden bereits an der Digitalkamera oder am Computer ausgewählt werden, bevor sie ins Labor geschickt werden.

Die Analogfotografie kennt diese Möglichkeit natürlich nicht. Zahlreiche misslungene Fotos werden eingeschickt und ausgearbeitet, was aber erst nach der Entwicklung erkennbar wird. Diese Bilder sind in Folge nicht verkaufbar und müssen entsorgt werden. Die digitale Fotografie sorgt hier für Abhilfe.