HappyFoto ist sich seiner Verantwortung bewusst

Seit fast 50 Jahren liegen uns Nachhaltigkeit, der schonende Umgang mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen sowie besonderes Engagement für die Gesellschaft am Herzen! Dafür ist HappyFoto bereits mehrmals  ausgezeichnet worden. Das ist aber selbstverständlich nicht alles. HappyFoto engagiert sich darüber hinaus mit eigenen Umweltschutzinitiativen und unterstützt soziale Projekte, um der Gesellschaft und jenen, die Hilfe benötigen, etwas zurückzugeben und einen wertvollen Beitrag zu leisten. 

Wir betreiben eine 330 kWp starke Photovoltaik-Anlage am Firmendach 

Bereits im Juli 2020 wurde eine Photovoltaik-Anlage im Ausmaß von 200 kWp am Firmendach in Betrieb genommen. Sie wurde im Zuge eines Energie-Contracting-Projektes mit der Energie AG installiert. 

Im Sommer 2024 wurde diese Photovoltaik-Anlage um weitere 140 kWp erweitert und zudem ein interner Stromspeicher mit 400 kWh installiert. Da der Produktionsstart bei HappyFoto frühmorgens ist, wo wenig Strom über die Photovoltaik-Anlage generiert wird, hilft diese Speicherung dabei, den vorher generierten Eigenstrom in sonnenarmen Stunden hausintern bestmöglich zu nutzen und den Strombezug aus dem öffentlichen Netz weiter zu reduzieren.  

Zusätzlich benötigter Strom aus 100% erneuerbaren Energiequellen 

Sollte der über die eigene Photovoltaik-Anlage generierte Strom nicht ausreichen, bezieht HappyFoto den zusätzlichen Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Aktuell bezieht HappyFoto dies aus 100% Wasserkraft (Stand 1.1.2026). 

Heizung und Warmwasseraufbereitung zu 100% mit Pellets 

Bereits im September 2022 wurde bei HappyFoto die Heizung und Warmwasseraufbereitung von Gas auf Pellets umgestellt. Die jährliche CO2-Einsparung durch den Wechsel von Gas- auf Pelletsheizung beträgt zirka 50 Tonnen CO2-Äquivalente.  

Laut Thünen-Institut entsprechen 50 Tonnen  CO2 jener Menge, die ca. 2.000 bis 2.500 Bäume in einem Jahr binden.1

1Herausgerechnet aus den Thünen-Institut – Kohlenstoff-Ertragstafeln (2024/2025), welche im Thünen Working Paper No. 239 zu finden sind (https://literatur.thuenen.de/digbib_extern/dn068245.pdf)

Abwasser und Chemikalien werden bei uns speziell aufbereitet

Österreich hat weltweit eines der strengsten Abwassergesetze. Um diesen hohen Standard einhalten zu können, werden die Entwicklerbäder im Kreislauf gefahren. Dies bedeutet, dass die verbrauchten Entwicklerflüssigkeiten im Chemiekeller gesammelt, analysiert und mit Regeneraten aufbereitet werden, um sie dann dem Kreislauf wieder zuzuführen. Das anfallende Abwasser wird über Ionentauscher Harzsäulen gereinigt und bevor es in den Kanal fließt, noch von einer Neutralisationsanlage auf den ph- Wert geprüft und angepasst. Die Abwasserwerte werden regelmäßig durch ein Umwelt Consulting Labor kontrolliert.

Die Digitaldruck-Papierreste, welche keine personenbezogenen Daten beinhalten und im Produktionsprozess entstehen, werden bei HappyFoto intern wo möglich genutzt, z.B. für kleine Notizblöcke oder ähnliches. Alle weiteren Papierabschnitte werden automatisch bei den Maschinen abgesaugt. Diese werden dann einer Pressmaschine zugeführt, die diese zu Papierballen presst, die dann wieder der Kreislaufwirtschaft zugeführt werden. Dadurch wurden im Jahr 2025 knapp 58% der gesamt anfallenden Papierabfälle bei HappyFoto wiederverwertet. Alle Abfälle, welche personenbezogene Daten beinhalten wie Adressdaten oder Bilder, werden separat gesammelt und datenschutzkonform entsorgt.

Als PartnerIn der Österreichischen Post tragen wir gemeinsam Verantwortung für Klima- und Umweltschutz. Die Post ist seit vielen Jahren Vorreiterin in diesem Bereich und kann nur erfolgreich sein, wenn sie ökonomische, soziale und ökologische Themen aktiv aufgreift. Bereits heute verfügt die Post über die größte E-Fahrzeugflotte Österreichs. Bis 2030 soll die Zustellung zu 100% mit E-Fahrzeugen oder zu Fuß erfolgen. Die Post bezieht Ökostrom aus Österreich und produziert mit eigenen PV-Anlagen auch selbst Energie. Detaillierte Informationen finden Sie hier

Bei Sendungen nach Deutschland werden diese von der Österreichischen Post AG entgegengenommen und an DHL zum weiteren Transport und Zustellung übergeben.

Wir setzen auf Partner, denen Nachhaltigkeit am Herzen liegt

Wir bei HappyFoto legen großen Wert darauf, dass auch die Partner, mit denen wir zusammenarbeiten, engagiert an die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit herangehen. So sind beispielsweise viele der Produkt-Rohling und Rohstoffe, die wir von unseren Lieferanten beziehen, zertifiziert.

Beim Kauf neuer Maschinen wird zudem auf die Energieeffizienz dieser geachtet und auch ein Augenmerk darauf gelegt, welche Schritte ein potentieller neuer Partner im Bereich Nachhaltigkeit setzt. 

HappyFoto engagiert sich für Bienen

Im Frühjahr 2022 zogen drei Bienenvölker am HappyFoto Firmengelände ein, welche seitdem vom begeisterten Imker und regionalem HappyFoto-Kunden Christoph Windischbauer betreut werden. Am gesamten Firmengelände bieten zahlreiche Sträucher und Bodendecker, die das ganze Jahr zu unterschiedlichen Zeiten blühen, den Bienenvölkern maximale Versorgung bis spät in den Herbst hinein. 

Zusammenhalt, Organisationsgeschick und Fleiß sind nicht nur Eigenschaften unserer Bienenvölker, auch unsere HappyFoto Crew weiß, wie wichtig diese sind. Denn nur mit ausgezeichnetem Teamwork und großer Freude an der Arbeit ist es möglich, unsere KundInnen glücklich zu machen. 

Unterstützung von Straßenkindern in Rumänien

Bereits viele Jahre lang versorgte der Jesuiten-Pater Georg Sporschill SJ Straßenkinder in Bukarest, bevor er 2012 gemeinsam mit Frau Ruth Zenkert den Verein ELIJAH gründete. Sie unterstützen im rumänischen Siebenbürgen insbesondere hilfsbedürftige Roma-Kinder und ihre Familien. Viele der betreuten Kinder sind Vollwaisen oder falls sie Eltern haben, kümmern sich diese sehr wenig bis überhaupt nicht um ihre Kinder. Die Not und das Leid, dem die Kinder ausgesetzt sind, sind unvorstellbar und das nur eine Flugstunde von Wien entfernt.
Der Namensgeber des Vereins, der Prophet Elijah, hat sich für die Ärmsten eingesetzt und ist gegen Ungerechtigkeit aufgetreten. Das ist ebenso das Ziel, das Pater Sporschill SJ und Frau Zenkert mit diesem Sozialprojekt verfolgen. Sie wollen den Kindern ermöglichen, ihr Leben ohne fremde Hilfe zu meistern und Teil der Gesellschaft zu werden, denn ohne den Verein ELIJAH hätten viele der Kinder keine Chance.

Perspektiven dank Schulen, Lehrwerkstätten und vielem mehr

Pater Sporschill und Frau Zenkert haben gemeinsam bereits einige Schulen, Heime und Lehrwerkstätten errichtet, um die Kinder sowohl schulisch zu betreuen, ihnen aber auch zusätzlichen Rückhalt und durch das Erlernen von Berufen eine Perspektive zu bieten. Dazu wurden unter anderem eine Bäckerei, eine Tischlerei, eine Schlosserei und viele weitere Einrichtungen aufgebaut, wo bedürftige Menschen sowohl eine Arbeit, aber vor allem die Chance auf eine Ausbildung, mit der sie selbstständig ihr Auskommen finden können, erhalten. Genauso können die Kinder auch musizieren oder studieren, wofür kürzlich sogar ein Studentenheim für die Begabtesten errichtet wurde.
Das Projekt ELIJAH wird von HappyFoto bereits seit mehr als 10 Jahren unterstützt. Wir sind begeistert, wie professionell hier gearbeitet wird und wie effizient die Spenden – in unserem Fall ein Betrag, der über die Jahre bereits eine Summe im hohen sechsstelligen Bereich ausmacht – den Bedürftigen zugutekommen. Mehr Informationen zum Projekt können unter https://elijah.at nachgelesen werden.

ELIJAH: Das Geheimnis der Sozialarbeit

Unsere Auszeichnungen für besonderen Umweltschutz und Nachhaltigkeit

ISO 14001 TÜV Süd
ISO 14001 vom TÜV Süd
Als erstes Fotogroßlabor weltweit wurde HappyFoto 1996 mit dem EN ISO 14001-Umweltzertifikat ausgezeichnet und besitzt diese Umweltzertifizierung nach wie vor. Jährlich findet auch ein externes Audit durch unseren Umweltgutachter – TÜV SÜD Landesgesellschaft Österreich GesmbH – statt.

Ökopionierpreis für HappyFoto
Öko-Pionier-Preis
Dieses klare Bekenntnis zum Umweltschutz überzeugte auch das offizielle Österreich. Der "Öko-Pionier-Preis", verliehen 1996 vom damaligen Umweltminister Dr. Martin Bartenstein, war der verdiente Lohn dafür.

Glasklarer Wassertropfen
Glasklarer Wassertropfen
Eine weltweit einzigartige Abwasser- und Chemikalienanlage erlaubt hier eine Wiederaufbereitung in einem geschlossenen Kreislauf. Dabei werden unter strengster Kontrolle laufend chemische Analysen der Entwicklungsbäder durchgeführt. Das brachte dem Betrieb den "Glasklaren Wassertropfen" ein - eine Auszeichnung des Landes Oberösterreich für herausragende Umweltschutzaktivitäten.

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